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Über Geoflash

Die ersten Entwürfe zu Geoflash entstanden 2002 im Rahmen des Projektkurses der LSA (Lehramtschule Aargau). In den folgenden Jahren entwickelkte sich das Projekt dann irgendwie immer weiter.

Das Programm wurde 2004 zunächst auf CD als Desktop-Anwendung lanciert (heute nennt man das App). Bald zeigten sich einige signifikante Nachteile dieser Konfiguration: Viele Leute hatten Mühe mit dem Installationsverfahren. Es funktionierte nur unter Windows. Und es war nicht aktualisierbar.

Deshalb suchte ich nach anderen Möglichkeiten. Als dann Microsoft die ASP.net-Technologie herausbrachte, sah ich endlich die Möglichkeit, das alte Programm in den Grundzügen zu übernehmen und es auf die neue Plattform zu portieren...

Es war aber immer noch ein rechtes Stück Arbeit. Ich musste alle Karten komplett überarbeiten und die Entwicklung einer internetfähigen Benutzerverwaltung erwies sich als bedeutend aufwändiger, als ich angenommen hatte. Und da ich immer noch einen festen Job hatte und nur in der Freizeit an dem Projekt arbeiten konnte, hat es eben ziemlich lange gedauert.

Nun ist die Version 3.0 online gegangen. Das ganze Programm wurde komplett überarbeitet und mit einem neuen Layout versehen. Und mit dem Modul Eigene Karten ist nun auch das (vorläufig) letzte Feature realisiert, das seit Langem geplant war.

Seit August 2015 ist die Benutzung von Geoflash im Rahmen dieser Website unentgeltlich. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Copyright.


Fritz Hirt, 1. Oktober 2015

 
  Über mich  
 
Fritz Hirt (1953)

Pensionierter Lehrer (IV-Rentner, leide unter Morbus Bechterew)
Hobby-Programmierer seit 2002 (VB.net, Flash, Asp.Net, Html)

Webseiten: www.geoflash.ch und www.nettools.ch
 
  Etwas Technik...  
  Webhosting, VPS, Hosting by hostfactory.ch
- Die Benutzerverwaltung läuft auf einer ASP.Net/AJAX-Plattform mit einer SQL-Datenbank.
- Die Karten sind Flash-Filme (swf), entwickelt mit Adobe Flash CS3
- Flash und ASP.Net kommunizieren miteinander über eine spezielle Schnittstelle: ASPNetFlash (ist inzwischen leider nicht mehr erhältlich).
- Programmiersprache in Flash ist Actionscript 2.0, der Code in den Webseiten ist VisualBasic.net.

- Die Kartenreliefs sind vom   Schweizer Weltatlas © EDK 2004 (lizenziert).
- Diverse Flaggen von Ländern, Kantonen und Bundesstaaten sind aus Wikipedia.  
  => Die Inhalte von Wikipedia unterliegen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation
- Und gehostet ist Geoflash auf hostfactory.ch, einem Provider, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.  
  Systemvoraussetzungen  
  Geoflash sollte mit allen gängigen Browsern funktionieren welche den Flash-Player unterstützen. Funktioniert nicht unter iOS!
Getestet habe ich es mit InternetExplorer, Firefox, Chrome und Edge.
In Firefox treten am meisten Probleme auf. Probieren Sie die folgenden Einstellungsmöglichkeiten aus:
Schalten Sie die Hardwarebeschleunigung aus (Flash-Player - rechte Maustaste, Einstellungen).
Passen Sie die Einstellungen für den ShockwavePlayer ant. Gehen Sie dazu auf Extras / Add-ons und klicken Sie bei Shockwave auf Einstellungen. Deaktivieren Sie dann das Kästchen Geschützten Modus von Adobe Flash aktivieren.
Empfohlene Bildschirmauflösung: min. 1024x768 (funktioniert aber auch auf Tablets).
Sie müssen mindestens Flash-Player 9 installiert und Javascript aktiviert haben!
 
  Eine Lanze für Flash  
  Ja es wird schon seit einer Weile über den Flashplayer gelästert. Immer heisst es, er sei eine Dreckschleuder,Speicherfresser, und stecke voller Sicherheitslücken. Aber ehrlich, auch wenn man nur wenig von Webtechnologie versteht, so begreift man doch bald, dass ALLE Scripts geföhrlich sein können. Ganz egal ob das nun Javascript, PHP oder weissnichtwas ist. Es kommt nur ganz allein darauf an, was der Programmierer der das Script ausgeheckt hat damit erreichen will. Allerdings wäre das Internet ohne Scripts so langweilig wie das Amtsblatt.
Macromedia hat seinerzeit mit Flash eine Umgebung kreiert, die bis heute noch ihresgleichen sucht. Zwar heisst es, man könne heute alles mit Html5 machen - aber das stimmt einfach nicht!
Sicher, das meiste was man so auf Webseiten sieht - sind ja meistens bloss Werbebanner - das kann man problemlos mit Html5 oder einem der vielen neuen Tools (zB Git) machen. Die bestehen ja meist nur aus Grafik und ein paar automatisierten Abläufen, gespickt noch mit Robots und Spidern um die Benutzer auszuspionieren.
Doch ein komplexes Projekt wie Geoflash, wo Grafik und Interaktion tief ineinander greifen - so was mit anderen Mitteln zu entwickeln heisst wirklich, sich das Leben schwer machen.
Flash hat  zum Beispiel ein Vektorzeichentool, das seinesgleichen sucht. Nichtmal mit Photoshop kann man so leicht und genau und effizient nit Vektoren arbeiten - und sie nach Bedarf sogar per Script erzeugen. Gelegentlich stelle ich mal ein paar Beispiele hier auf diese Seite.
Aber eigentlich geht es in dieser Kampagne gegen Flash gar nicht um die technischen Belange. Adobe hat schliesslich Macromedia, seinen grössten Konkurrenten, geschluckt. Und es war von Anfang an klar, dass da Leute dahinter stehen, die ganz einfach Flash den Garaus machen wollen, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht weil man nichtmal mit Photoshop so geile Sachen machen kann wie mit Flash?
Item - unglücklicherweise haben die Feinde von Flash noch einen weiteren mächtigen Verbündeten bekommen: Apple. Was Apple gegen Flash hat ist einigermassen klar. Flash verstösst einfach gegen die Monopolisierung des Internets. Flash gibt den Programmierern zu viele Freiheiten. Man kann damit fast alles machen was man will. Und Apple sieht das gar nicht gern. Am liebsten würden die alles verbieten was kein kleines i davor hat.
Nun, ich weiss nicht wohin dieser Krieg noch führen wird, doch ich persönlich glaube nicht, dass Flash so bald verschwinden wird, wie es einige Leute gern hätten. Dazu ist der Flash-Player viel zu weit verbreitet und zu tief vernetzt. Ich mach jedenfalls weiter mit Flash. Und Sie, lieber Besucher, können hier zumindest sicher sein, in meinen Flash-Programmen stecken sicher keine Würmer drin!
 
Benutzerkonten
Die Benutzerumgebung passt sich der Version des aktuellen Benutzers an.

Unregistrierte Besucher haben nur Zugriff auf die freien Karten, mit einer beschränkten Anzahl von Elementen. Sie können ihre Resultate am Ende einer Abfrage-Serie ausdrucken lassen. Diese Resultate werden nicht gespeichert.

Zugang für Schüler (nur Version Pro):

- Teilen Sie Ihren Schülern Ihren Benutzernamen (nicht die Email-Adresse!) mit und das Passwort 2.
- Damit können sie sich anmelden (Kästchen Schüler anklicken) und haben dann Zugriff auf die Serien, die Sie selbst erstellt haben.

Die Schüler müssen dazu auf Eigene Serien klicken. Darauf öffnet sich das Fenster mit der Auswahl der Serien der eigenen Lehrperson. Sagen Sie ihnen welche Serien sie üben sollen.

- Resultate können am Ende einer Abfrageseirie in allen Versionen direkt ausgedruckt werden.

Registrierte Benutzer sehen die ihnen zugänglichen Bereiche:


Version Zugriff auf Anmeldung mit
Free Freie Karten mit beschränkter Anzahl Elemente
Resultate können direkt ausgedruckt werden

keine
Standard Standard-Karten, alle Elemente
Sie können eigene Protokolle ansehen / löschen und nach Excel exportieren.

Email-Adresse + Passwort 1
Pro Standard-Karten, Karten und Serien erstellen und bearbeiten
Schülerprotokolle ansehen / löschen und nach Excel exportieren.

Email-Adresse + Passwort 1
Schüler Standard-Karten und Serien der eigenen LP üben, Protokolle ausdrucken.
Benutzername der LP + Passwort 2

Sie können Ihre Zugangsdaten (Email, Pw, Addresse) online ändern: unter Profil auf der Geoflash-Seite - oder mir per Mail Ihre Änderungen mitteilen. Auch Upgrade von Standard auf Pro ist im Benutzerprofil möglich.


Ausserdem können registrierte Benutzer die Protokolle als Excel-Datei exportieren. Es erscheint zwar eine Fehlermeldung beim Öffnen von Excel, aber diese dürfen Sie übergehen (trotzdem öffnen, auf JA klicken).Hab noch nicht rausgefunden woran das liegt. Werde es gelegentlich korrigieren.
 
  Kartenfunktionen  
  Alle Karten sin nach dem gleichen Schema aufgebaut, auch wenn das Aussehen auf den ersten Blick etwas variiert - das liegt an dem Umstand, dass eben nicht alle Karten gleich breit und hoch sind.

Die Bedienung der interaktiven Karten erfolgt grösstenteils intuitiv und sollte sich eigentlich aus dem Kontext ergeben. Ausserdem gibt es immer eingebaute Tips und Anleitungen.

Und weil ich aus Erfahrung weiss, dass sowieso niemand ein Handbuch liest, vertraue ich darauf, dass Sie sich zurechtfinden. Sollten Sie doch irgendwelche Probleme haben, stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung um Ihnen zu helfen.:
 
     
hostfactory.ch
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